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Company Health Check: an instrument to promote health at the workplace (PDF, 1.7 MB) von: Muylaert, K.; Op De Beeck, R.; Van den Broek, K. [Brüssel, 2007]
Das Dokument gibt Ihnen einen Überblick über die Evidenz erfolgreicher BGF-Programme und über bisherige Fragebögen bzw. Instrumente zur Selbsteinschätzung, die die Themen Ernährung, Rauchen, Bewegung und Stress beinhalten. In dieser Übersicht werden darüber hinaus die Qualitätskriterien zur Betrieblichen Gesundheitsförderung näher bestimmt, auf denen der Fragebogen "Unternehmenscheck Gesundheit" basiert (Die Version ist derzeit nur in englischer Sprache erhältlich).
Grünbuch „Förderung gesunder Ernährung und körperlicher Bewegung"
Mit diesem Grünbuch der europäischen Kommission zum Thema „Förderung gesunder Ernährung und körperlicher Bewegung" soll die Diskussion über Initiativen zur Adipositasprävention angeregt werden, so dass vorbildliche Verfahren in ganz Europa nachgeahmt werden können. Lesen Sie mehr...
BKK Faktenspiegel - Schwerpunktthema Ernährung und Bewegung
Rund ein Drittel aller Kosten im Gesundheitswesen wird durch Krankheiten verursacht, die direkt oder indirekt durch die Ernährung verursacht oder begünstigt werden. Über-, Mangel- und Fehlernährung sowie Bewegungsmangel sind häufig Ursachen dieser Krankheiten. Durch frühzeitige Prävention können ernährungsbedingte Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus Typ 2 sowie Rücken- und Gelenkbeschwerden, aber auch bestimmte psychische Erkrankungen vermieden werden. Lesen Sie mehr... (PDF, 228 KB)
Grünbuch zur psychischen Gesundheit
Mit diesem Grünbuch eröffnete die europäische Kommission eine breite Debatte über die psychische Gesundheit. Die Initiative soll eine öffentliche Konsultation über die Möglichkeiten einleiten, die Behandlung psychischer Erkrankungen zu verbessern und das psychische Wohlergehen der Bevölkerung in der Europäischen Union zu fördern. Lesen Sie mehr...
Europäischer Pakt für Psychische Gesundheit und Wohlbefinden
Eine hochrangige EU-Konferenz "Gemeinsam für Psychische Gesundheit und Wohlbefinden" fand am 13. Juni 2008 in Brüssel statt und begründete den "Europäischen Pakt für Psychische Gesundheit und Wohlbefinden". Sowohl die Konferenz als auch der Pakt folgten auf die Anhörung zum Grünbuch über psychische Gesundheit, das die EU-Kommission im Herbst 2005 vorgelegt hatte. Lesen Sie mehr...
WEISSBUCH Gemeinsam für die Gesundheit: Ein strategischer Ansatz der EU für 2008-2013
Das Weißbuch konzentriert sich auf Maßnahmen, die auf EU-Ebene zur Verbesserung der Probleme im Zusammenhang mit Ernährung und Gesundheit beitragen. Lesen Sie mehr...
Deutscher Unternehmenspreis Gesundheit 2008
Arbeit und Gesundheit, Januar 2009
Deutsche Unternehmen gehen mit guten Beispielen voran: Gesunde Mitarbeiter gesunder Betrieb. BetrieblicheGesundheitsförderung (BGF) und betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) lohnen sich. Um noch mehr Arbeitgeber davon zu überzeugen, setzt die von der EU-Kommission geförderte und vomBKK Bundesverband koordinierte Kampagne „Move Europe“ auf gute Praxisbeispiele. Die besten wurden Anfang Dezember 2008 zum zweiten Mal mit dem „Deutschen Unternehmenspreis Gesundheit“ ausgezeichnet. (PDF , 1,4 MB, S. 16)
Nikotinersatztherapie – Gewinn für aufhörwillige Raucher oder für die Pharmahersteller?
Essen, August 2008
Ob Nikotinpflaster oder -kaugummi: Nikotinersatzmittel sind im Kommen. In der Werbung werden sie nicht nur als Angebot für aufhörwillige Raucher angepriesen, sondern auch als Nikotinschub zwischen zwei Zigaretten, wenn mal für kurze Zeit das Rauchen nicht möglich ist. Selbst in Fachbeiträgen wird immer wieder auf Studien verwiesen, nach denen erst die Kombination mit Nikotinersatzmitteln oder anderen Medikamenten die Tabakentwöhnung erfolgreich mache. Und nicht zuletzt viele Bemühungen, niedergelassene Ärzte für die Tabakentwöhnung zu gewinnen, stehen in engem Zusammenhang mit dem Ziel, die Nikotinersatztherapie zu verbreiten. Ist dies ein Erfolg versprechender Weg, mehr Raucher von ihrer Sucht zu befreien oder hilft es vor allem der Pharmaindustrie, einen neuen Markt zu erobern? Lesen Sie mehr...
Eiweiß dämpft «Jojo-Effekt» nach Gewichtsabnahme
Essen, August 2008
Wer nach einer Diät langfristig in Badehose oder Bikini passen möchte, sollte nach Empfehlung von Ernährungsexperten mehr Eiweiße essen. Sie seien besonders reichlich in Fleisch, Fisch, Eier, Käse und Quark enthalten. Lesen Sie mehr...
Zunahme psychischer Belastungen im Job – Kampagne Move Europe macht Mitarbeiter stark im Kampf gegen Stress
sicher-ist sicher (Seite 216 - 219), Mai 2008
Psychische Störungen nehmen deutlich zu, sie haben seit einigen Jahren auch den beruflichen Alltag der Beschäftigten erreicht. Die Ursachen für diese Erkrankungen sind dabei vielfältig und die Folgen meist sehr komplex. Nicht nur die gestressten Mitarbeiter selbst, sondern auch die Unternehmen sind hier die Leidtragenden. Schon etliche Unternehmen haben dies erkannt und werden präventiv tätig, indem sie die psychischen Belastungsfaktoren im Rahmen ihrer betrieblichen Gesundheitsförderung analysieren. Im Rahmen der europäischen Kampagne „Move Europe“ haben bereits über 2 000 Unternehmen die Qualität ihrer Gesundheitsförderungsmaßnahmen überprüft. Eine Vielzahl dieser Unternehmen präsentiert ihre Aktivitäten zur Prävention auf der Website www.move-europe.de.
Gesund Essen rund um die Uhr
Essen, BKKService 5/2007 (Auszug)
Dieser Beitrag stellt Ihnen ein Praxis-Beispiel für angewandtes betriebliches Gesundheitsmanagement vor: Die BASF Coatings-Feuerwehrleute standen dem Thema Ernährung eher skeptisch gegenüber. Die meisten befürchteten einen langweiligen Vortrag über Sojaburger und Tofuwürstchen. Lesen Sie mehr... (PDF, 1.1 MB)
impu!se
Landesvereinigung Niedersachsen e. V.
Der Newsletter zur Gesundheitsförderung in Niedersachsen gibt in seiner Dezemberausgabe 2007 einen Überblick über verschiedene Erkrankungsformen der "Depressionen und Ängste" sowie über modellhafte Versorgungsansätze und kommunale Strategien zur Früherkennung, optimierte Versorgungspraxis und Prävention. Lesen Sie mehr ... (PDF, 631 KB)

Gesundheit rechnet sich - In der internationalen Kampagne „Move Europe“
stehen gesunde Lebensstile im Fokus der Arbeitswelt.
Düsseldorf, Oktober 2007
In allen EU-Mitgliedsstaaten verursachen Herzkrankheiten und Schlaganfälle sowie Krebs unter Frauen und Männern die meisten Sterbefälle. Nur wenige – meist beeinflussbare – Risikofaktoren spielen für die chronischen Krankheiten eine Rolle: Bluthochdruck, Tabak und Alkohol, hoher Cholesterinspiegel, Übergewicht, ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel sowie Stress. Lesen Sie mehr... (PDF, 188 KB)
[Quelle: www.PERSONAL-im-Web.de]
„Move Europe“ – Förderung gesunder Lebensstile in der Arbeitswelt
Essen, Juni 2007
Ungesunde Lebensgewohnheiten wie Rauchen, Fehlernährung und Bewegungsmangel sind häufi g die Hauptursachen vermeidbarer Krankheiten und einer reduzierten Lebenserwartung in Europa. Hier können Sie den Artikel downloaden (PDF 170 KB).
„Move Europe” – Europa bewegt sich
Essen, BKKService 4/2007 (Auszug)
Betriebliche Gesundheitsförderung ist umso erfolgreicher, je besser sie auf die speziellen Arbeitsbedingungen und Unternehmenskulturen ausgerichtet ist. Allerdings ist mittlerweile unstrittig, dass es für eine nachhaltige Gesundheitsförderung nicht genügt, an den arbeitsbedingten Verhältnissen und Verhaltensweisen zu arbeiten. Vielmehr geht es auch darum, den Lebensstil der Beschäftigten im privaten wie im betrieblichen Leben positiv zu
beeinflussen. Hier können Sie den Artikel downloaden (PDF, 134 KB).
Beschäftigungsfähigkeit erhalten! Strategien und Instrumente für ein langes gesundes Arbeitsleben (PDF, 425 KB)
Mittlerweile liegen eine ganze Reihe vielversprechender und erfolgreich erprobter Instrumente und Handlungsansätze für eine altersgerechte Gesundheits- und Personalpolitik vor. Die neue Broschüre des BKK Bundesverbandes gibt einen Überblick und enthält zahlreiche Tipps und Anregungen für die Praxis.
Leitfaden auf den Weg zum rauchfreien Arbeitsplatz - WHO (PDF 2,9 MB)
Rauchfrei am Arbeitsplatz - ein Leitfaden für Betriebe (PDF 1,5 MB)
Lifestyle Management - Virtualisierte Arbeitsformen und Möglichkeiten der Lebensstilveränderung (Reihe: Innovation: Forschung und Management, Band 25)
von: Kriegesmann, B.; Thomzik, M.; Göttel, St.; Dobos, G. J.; Paul, A.; Altner, N.; Lange, S.; Wolff, M. [Bochum, 2006]

Das Buch ist die Dokumentation eines durch das BMBF geförderten Verbundforschungsvorhabens. Es zeigt Handlungsfelder des Gesundheitsmanagements für Wissenschaftler sowie Entscheider und (leitende) Angestellte aus den Bereichen Personalentwicklung, Gesundheitsmanagement, arbeitsmedizinische Dienste, Krankenkassen, Hochschul- und Forschungseinrichtungen der entsprechenden Fachbereiche. Informationen zu den Bestellmöglichkeiten finden Sie hier.
Betriebliche Gesundheitsförderung in kleinen und mittleren Unternehmen
von: Meggeneder, O.; Pelster, K.; Sochert, R. [Bern, 2005]

Auf dem Hintergrund jeweils spezifischer Entwicklungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz wird in diesem Buch gezeigt, wie betriebliche Gesundheitsförderung in Kleinbetrieben funktioniert, und dass sie mit betriebswirtschaftlichen Kriterien in Einklang steht. Dabei kommen Praktiker und Experten zu Wort, die sich z.T. schon seit Jahrzehnten mit dem Thema beschäftigen.
Bestellformular: "BGF in KMUs" (PDF, 352 KB)