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Atlas Copco Construction Tools GmbH

Atlas Copco Construction Tools GmbH ist ein Unternehmen der schwedischen Atlas Copco Group mit Sitz in Stockholm. Weltweit sind bei Atlas Copco ca. 33.000 Mitarbeiter beschäftigt. Der Standort Essen, Helenenstraße, hat derzeit 397 Beschäftigte.
Wir sind ein international führender Hersteller von hydraulisch betriebenen Abbruchwerkzeugen und stellen an unserem Standort baggergeführte Hydraulik-Hämmer, Abbruchzangen und Pulverisierer her.
Nur motivierte, gesunde und gut ausgebildete Mitarbeiter können den Unternehmenserfolg garantieren. Deshalb stehen den Mitarbeitern jährlich 40 Stunden Qualifizierung zu. Dabei werden nicht nur fachliche Kenntnisse vermittelt. Vielmehr stehen auch Kurse zur Erweiterung persönlicher Kompetenzen zur Wahl. Hier erfahren Sie mehr ...

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moll Funktionsmöbel GmbH

Die Firma moll ist ein führender Hersteller von Funktionsmöbeln und in mehr als 40 Ländern international vertreten. Der Firmensitz befindet sich in Gruibingen, einem kleinen Ort am Rande der Schwäbisch Alb. Im Unternehmen arbeiten 70 Mitarbeiter, im Alter zwischen 18 und 59 Jahren.

Aktuelle Tätigkeitsfelder sind die Herstellung von höhenverstellbaren Schreibtischen für Kinder und Erwachsene, sowie Drehsäulen und Organisationsmöbeln. Ein Schwerpunkt bei der Produktentwicklung ist das Streben, die Möbel nach optimalen ergonomischen Gesichtspunkten zu gestalten. Deshalb beschäftigt sich moll intensiv mit Gesundheitsthemen von Kindern und Jugendlichen als auch im Bereich von Büroarbeitsplätzen für Erwachsene. Vor diesem Hintergrund werden diese Themen allen Mitarbeitern zugänglich gemacht. moll will nicht nur darüber reden, sondern es auch selbst tun. Ziel ist es, ein gesundheitsbewusstes Verhalten bei den einzelnen Mitarbeitern zu erreichen und im Zusammenwirken mit allen Beteiligten die Arbeitssituation in Richtung Gesundheitsförderung zu entwickeln. Hier erfahren Sie mehr ...

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o2

Logo o2

O2 (Germany) GmbH & Co. OHG, ein Tochterunternehmen der Telefónica O2  Europe plc und Teil des spanischen Telekommunikationskonzerns Telefónica S.A., bietet mit dem eigenen Mobilfunknetz sowie über ein Roaming-Abkommen mit T-Mobile Deutschland seinen Post- und Prepaid-Mobilfunkkunden nahezu flächendeckende GSM-Versorgung in Deutschland sowie innovative mobile Datendienste auf Basis der GPRS- und UMTS-Technologie. Unter der Schirmherrschaft der Unternehmensführung und mit Unterstützung des Betriebsrates bietet O2 bereits seit vier Jahren ein umfassendes Sport- und Gesundheitsprogramm für seine Mitarbeiter in München, Berlin, Köln, Hamburg, Bremen und Nürnberg an. Dazu gehören Kurse für Golf, Laufen, Yoga und Mannschaftssport. Darüber hinaus gibt es Seminare und Workshops. Hier erfahren Sie mehr ...

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Stadt Essen

Logo Kulturhauptstadt Essen

Essen, Kulturhauptstadt Europas 2010, hat den Strukturwandel von der ehemaligen Industriestadt zur modernen Dienstleistungsmetropole erfolgreich vollzogen. Essen ist die moderne Wirtschafts-, Handels- und Dienstleistungsmetropole im Herzen des Ruhrgebiets und mit rd. 580.000 Einwohnern die achtgrößte Stadt in Deutschland. Die Stadtverwaltung Essen – ohne „Konzerntöchter“ – ist in sieben Geschäftsbereiche gegliedert. Für die vielfältigen Aufgaben der Stadtverwaltung Essen engagieren sich rund 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Seit September 2001 ist bei der Stadt Essen ein auf Dauer angelegter Ausschuss Ansprechpartner und Initiator für Maßnahmen im Rahmen von betrieblicher Gesundheitsförderung. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die gesund und motiviert ihrer Arbeit nachgehen, sind eine wesentliche Voraussetzung für den Erfolg eines jeden Unternehmens. Der Gesunderhaltung und Gesundheitsförderung dieser Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter muss deshalb betrieblich ein hoher Stellenwert eingeräumt werden. Hier erfahren Sie mehr ...

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Volkswagen AG

Logo: Volkswagen AG

Gesundheitsmanagement beschränkt sich bei Volkswagen nicht auf den einzelnen Mitarbeiter. Die gesamte Arbeitssituation, das Unternehmen als Ganzes, die Produkte sowie das soziale Umfeld und ökologische Aspekte werden mit einbezogen. Schutz und Förderung von Gesundheit und Fitness werden bei Volkswagen als Aufgabe aller im Unternehmen verstanden. Die Führungskräfte sind ebenso gefordert wie die Arbeitnehmervertretungen und jeder einzelne Mitarbeiter selbst. Dem betrieblichen Gesundheitswesen kommt eine koordinierende Funktion zu. Die Entwicklung und Durchführung von Programmen erfolgt zum Teil in Kooperation mit externen Partnern (z.B. Deutsche BKK, Universitäten). Hier erfahren Sie mehr...

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AWO Wohnpflegeheim Wengen

Logo: AWO Wohlfahrtspflege

Neben den grundlegenden Zielen wie der Verbesserung des Gesundheitszustandes und der Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter gibt es eine Reihe von anderen positiven Konsequenzen. Die Gesundheitsförderungsmaßnahmen hatten auf die Beschäftigten Auswirkungen, die keine direkte immaterielle Vorteile haben, jedoch für die zukünftige Unternehmenssicherung und den wirtschaftlichen Erfolg von erheblicher Bedeutung sind. Dazu gehören u.a. Imageverbesserung der Einrichtung, eine größere Loyalität und Zufriedenheit der Mitarbeiter mit dem Arbeitgeber, verbessertes Arbeitsklima etc. Hier erfahren Sie mehr...

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St. Josefshaus Herten

Logo: St. Josefshaus Herten

Für die Leitung und Steuerung von Gesundheitsmaßnahmen trägt der Arbeitskreis Gesundheit die Verantwortung, wobei Mitarbeiter aus verschiedenen Bereichen wie die Fachkraft für Arbeitssicherheit, der Betriebsarzt, die Mitarbeitervertretung, die Pflegedienstleitung, die Leiterin der Hausreinigung, Vertreter der Altenhilfe und die Personalleiterin des Josefshauses mitwirken. Der Arbeitskreis Gesundheit trifft sich einmal im Quartal, um aktuelle Gesundheitsthemen zu bearbeiten. Hier erfahren Sie mehr...

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Rewe-Markt Tönnis oHG

Logo: Rewe-Markt Tönnis oHG

In der Rewe Tönnies oHG in Odenthal wird großer Wert auf ein gutes Betriebsklima und einen freundlichen Umgang mit den Kunden gelegt. Dies ist nach Meinung des Inhaberehepaares Dietmar und Franzis Tönnies nur mit fröhlichen, aktiven, kreativen und gesunden Mitarbeitern möglich. Mit einem aktuellen Altersdurchschnitt von 35 Jahren bei 65 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern möchten sie sich frühzeitig den Herausforderungen des demografischen Wandels annehmen. Dazu entwickelten sie in Eigenregie eine ganzheitliche Strategie für die Gestaltung gesunder Arbeitsplätze. Hier erfahren Sie mehr...

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Stiftungsklinikum Mittelrhein gGmbH

Logo: Stiftungsklinikum Mittelrhein gGmbH

2003 gründete sich der Arbeitskreis Gesundheit, in dem die Prozessverantwortliche für Gesundheitsförderung, die Koordinatorin für Gesundheitsförderung, der Betriebsarzt, der Vorsitzende der Mitarbeitervertretung, der Geschäftsführer des Gesundheitsvereins BASIS, die Leitung der Therapiepraxis Rehafit, Hauswirtschaftsleitung, Pflegedienstleitung, Stationsleitungen und weitere Führungskräfte in regelmäßigen Sitzungen die Maßnahmen Betrieblicher Gesundheitsförderung planen und steuern. Hier erfahren Sie mehr...

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Daimler AG

Logo: Daimler AG

Arbeits- und Gesundheitsschutz ist ein bedeutender Eckpfeiler der unternehmerischen Verantwortung in der Daimler AG. Um den hieraus resultierenden Anforderungen gerecht zu werden, entwickelte das Unternehmen eine Strategie für umfassende Prozesse im Arbeits- und Gesundheitsschutz und verabschiedete hierzu Leitsätze mit konzernweiter Geltung. Diese bilden einen integralen Bestandteil der Unternehmensstrategie, die auf eine nachhaltige Wertsteigerung ausgerichtet ist. Die Neuordnung der Prozesse im Arbeits- und Gesundheitsschutz führt zu einer Konzentration der Aktivitäten, einer Koordination der Handlungsfelder und einer Intensivierung der Kommunikation. Hier erfahren Sie mehr...

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VHH PVG Unternehmensgruppe

Logo: VHH PVG Unternehmensgruppe

“Von Gesund(et)en lernen” ist ein Verbundprojekt der VHH und PVG  in Kooperation mit der AOK – die Gesundheitskasse für Hamburg und Schleswig-Holstein (AOK), dessen ursprüngliche Laufzeit 3 ½ Jahre, von Juni 2001 bis Dezember 2004, angesetzt wurde. Im Rahmen des Projekts wurden sowohl verhältnis- wie verhaltensorientierte Aspekte bearbeitet. Die Durchführung einer umfassenden Erfolgsbeurteilung wurde im Vorfeld vereinbart. Hier erfahren Sie mehr...

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P&G

Logo: P&G

P&G betreibt Gesundheitsförderung seit Jahrzehnten. Zu den Prinzipien des Unternehmens gehört es, seine Mitarbeiter als „die wichtigsten Ressourcen“ zu betrachten. Der Gesundheit der Mitarbeiter wird höchste Priorität eingeräumt, was seinen Niederschlag in den Standards und Strategien des globalen Gesundheitsmanagement Programms findet. Die Gesundheit der Mitarbeiter ist zum Firmenziel erklärt worden. Hier erfahren Sie mehr...

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Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal gGmbH

Logo: Evangelisches Krankenhaus Köln-Weyertal gGmbH

1995 hat der Träger sich zur Gesundheitsförderung (GF) als strategisches Ziel entschlossen und seine Satzung entsprechend geändert. Um den Erfolg nachhaltig zu sichern, wurde das Zentrum für Sport und Medizin (ZSM) mit hauptamtlichen Kräften gegründet. Aufgabe dieser Einrichtung war und ist es, Maßnahmen der Gesundheitsförderung für Mitarbeiter/innen, Patient/innen, Bürger/innen und die Umwelt zu organisieren. 2004 wurde die Klinik als Gesundheitsförderndes, 2005 als Rauchfreies Krankenhaus der WHO anerkannt. Hier erfahren Sie mehr...

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TaunusSparkasse

Logo: TaunusSparkasse

Die Menschen und ihre Bedürfnisse stehen im Mittelpunkt der Unternehmenskultur der TaunusSparkasse. Dem Motto folgend „Gut für die Menschen – Gut für die Region – Gut für die Mitarbeiter“, gilt dies gleichsam für unsere Kunden wie auch für unsere Mitarbeiter. Wir erwarten von unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, dass sie sich loyal und engagiert für unsere Kunden einsetzen. Dasselbe möchten wir unseren Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen mit einem ganzheitlichen Ansatz der betrieblichen Gesundheitsförderung entgegenbringen. Unser Ziel ist es, mit gesunden und zufriedenen Mitarbeitern und einer gesunden Organisation gemeinsam unseren erfolgreichen Weg fortzusetzen.  Hier erfahren Sie mehr...

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SAP AG

Logo: SAP AG

Komplexe, anspruchsvolle Aufgaben mit hoher Verantwortung, hohem Zeit- und Ergebnis-druck sowie hohen Erwartungen hinsichtlich Engagement, Fachkompetenz und Sozialkom-petenz kennzeichnen den Arbeitsalltag der SAP Mitarbeiter. Eine unterstützende Unternehmenskultur ist eine der wichtigen Rahmenbedingungen unter denen das SAP Gesundheitswesen miteinander vernetzte gesundheitsfördernde Maßnah-men zur Förderung und zum Erhalt von Gesundheit und Wohlbefinden professionell durch-führt und damit eine hohe Leistungsbereitschaft langfristig sichert. Hier erfahren Sie mehr...

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Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

Logo: Bezirksamt Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin

Durch deutliche politische Vorgaben und eine ebenso deutliche Unterstützung der betrieblichen Interessenvertretungen ist ein Prozess der Integration, Verzahnung und konzeptionellen Neuausrichtung zur Gestaltung eines gesunden Unternehmens erfolgreich in Gang gesetzt worden. Gerade der hohe Druck, seit Jahren kontinuierlich Finanzmittel und Personal in erheblichem Umfang einsparen zu müssen, macht es unerlässlich, in die wichtigste Ressource, die Mitarbeiter/innen, zu investieren und Gesundheitsmanagement zum integralen Bestandteil der bezirklichen Personalpolitik zu machen. Hier erfahren Sie mehr...

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START Zeitarbeit NRW GmbH

Logo: START Zeitarbeit NRW GmbH

Die wachsende Bedeutung des Themas Gesundheit im Zusammenhang mit dem Erhalt und der Förderung der Beschäftigungsfähigkeit einerseits sowie der gesamtgesellschaftliche Auftrag, gesundheitliche Chancengleichheit zu schaffen andererseits, haben START dazu bewogen, die Gesundheitsförderung zu integrieren. Die Sicherung der Beschäftigungsfähigkeit macht Gesundheitsförderung dringend erforderlich, gerade auch vor dem Hintergrund besonders belastender Arbeitsbereiche wie sie für große Teile der Zeitarbeit nach wie vor typisch sind. Die besondere Herausforderung für START besteht darin, Maßnahmen in einer dezentralen Unternehmensstruktur sowie für eine ständig wechselnde Arbeitnehmerschaft zu implementieren. Hier erfahren Sie mehr...

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Freie Universität Berlin

Logo: Freie Universität Berlin

Betriebliche Gesundheitsförderung hat an der Freien Universität Berlin eine lange Tradition und mündete im Jahre 2005 in die Implementierung eines ganzheitlich angelegten Betrieblichen Gesundheitsmanagements. Anlass für die Einrichtung eines nachhaltigen Gesundheitsmanagements sind und waren vielfältige Veränderungsprozesse innerhalb der Hochschule, die den Beschäftigten der Freien Universität Berlin ein hohes Maß an Flexibilität, Engagement und Belastbarkeit abfordern, so z.B. die Einführung der neuen Bachelor- und Masterstudiengänge, neue Arbeitstechnologien sowie die generelle Verdichtung der täglichen Arbeitsprozesse. Hier erfahren Sie mehr...

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Hubert Burda Media

Logo: Hubert Burda Media

Hubert Burda Media steht nicht nur für starke Medienmarken und deren Vernetzung, sondern möchte auch seine Mitarbeiter – die die Marken zu dem machen, wofür sie stehen – fördern und weiterentwickeln. Dabei wird die Vernetzung unserer Mitarbeiter nicht nur als Erfolgsfaktor verstanden, sondern im Unternehmen gelebt und gefördert. Zudem ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement „Health & Care“ als festes, strategisches Element in der Personalpolitik verankert und wird von der betriebseigenen Krankenkasse (BKK Umedia) unterstützt. Hier erfahren Sie mehr...

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RheinEnergie AG

Die Förderung der Gesundheit nimmt bei der RheinEnergie AG seit jeher einen sehr hohen Stellenwert ein. Vorstand und Betriebsrat sehen es gemeinschaftlich als wichtiges Ziel an, bei den Beschäftigten den allgemeinen Gesundheitszustand sowie eine gesundheitsbewusste Lebenseinstellung zu stärken. In der Praxis geschieht dies durch einen integrierten Ansatz zur Förderung eines gesundheitsbewussten Verhaltens im Arbeitsumfeld und im persönlichen Lebensbereich. Dadurch werden Rahmenbedingungen geschaffen, die es ermöglichen, mit gesunden, leistungsfähigen und vitalen Mitarbeitern im unternehmerischen Wettbewerb erfolgreich zu agieren. Im Ergebnis entsteht so ein nachhaltiger Nutzen für Mitarbeiter und Unternehmen gleichermaßen. Hier erfahren Sie mehr...

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DekaBank

Grundlage der Gesundheitsaktivitäten des Konzerns ist der demographische Wandel. Zukünftig sind längere Lebensarbeitszeiten und ein deutlich höherer Altersdurchschnitt im Unternehmen zu erwarten. Durch ein aktives und übergreifendes Gesundheitsmanagement wird deshalb gezielt die geistige und körperliche Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter bis ins hohe Alter erhalten und ausgebaut.
Mit Gesundheitsmanagementmaßnahmen wirkt das Unternehmen Fehlzeiten im Allgemeinen und insbesondere Langzeiterkrankungen entgegen. Hier erfahren Sie mehr...

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Deutsche Rentenversicherung Bund

Logo: Deutsche Rentenversicherung Bund

Die Abteilung Rehabilitation ist innerhalb der Deutschen Rentenversicherung Bund für die Organisation, Planung und Durchführung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben verantwortlich. Ziel unserer Aktivitäten ist die Wiedereingliederung von Versicherten ins Erwerbsleben zur Vermeidung von Frühverrentungen getreu unserem Motto: „Reha – rechtzeitig handeln“. Neben der Antragsbearbeitung, Beratung und Begleitung von Versicherten gehört zu unseren Leistungen u.a. auch die Durchführung von Leistungen zur medizinischen Rehabilitation in unseren 22 Rehabilitationszentren. Hier erfahren Sie mehr...

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Stadtverwaltung Halle (Saale)

Logo: Stadtverwaltung Halle (Saale)

Im Jahr 2003 entstand das erste Konzept zum Gesundheitsmanagement, dass auf den Leitlinien der Luxemburger Deklaration basierte. Mit einem ausgebildeten Gesundheitsmanager begann im Fachbereich Organisation und Personalservice der Aufbau des betrieblichen Gesundheitsmanagement. Eine Dienstvereinbarung zum Gesundheitsmanagement zwischen dem Gesamtpersonalrat und der Oberbürgermeisterin wurde im Jahr 2004 abgeschlossen. Innerhalb der nächsten zwei Jahre erfolgte die Ausbildung zwei weiterer Gesundheitsmanager. Um effizienter Zusammenarbeiten zu können wurde 2007 dem Team Gesundheitsmanagement der Arbeitssicherheitsdienst und der betriebsärztliche Dienst zugeordnet.
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Henkel KGaA

Logo: Henkel Software GmbH

„Wir sind erfolgreich durch unsere Mitarbeiter“ und „Wir wirtschaften nachhaltig und sozial verantwortlich“.

Ende 2005 wurde das Gesundheitsmanagement Henkel reorganisiert. Anlass sind die zukünftigen besonderen Herausforderungen an ein Gesundheitsmanagement: der demographische Wandel, längere Lebensarbeitszeiten, tiefgreifende Veränderungen im Gesundheitswesen, Zunahme von Komplexität und Dynamik im Unternehmen mit höheren Anforderungen an die Mitarbeiter sowie die Notwendigkeit zur Reduktion gesundheitlicher Risikofaktoren. Hier erfahren Sie mehr...

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Der Polizeipräsident in Berlin

Logo_Polizeipräsident_Berlin

„Gesundheit ist nicht alles, doch ohne Gesundheit ist alles nichts!“

Der Polizeipräsident in Berlin - mit mehr als 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine der größten öffentlichen Verwaltungen Berlins - hat seit ca. fünf Jahren das Gesundheitsmanagement in seine Organisationsstrukturen implementiert. Im April 2006 wurden das behördenweite Rahmenkonzept und die Dienstvereinbarung zum Gesundheitsmanagement durch den Behördenleiter und den Gesamtpersonalrat unterzeichnet. Ziel des Gesundheitsmanagements der Berliner Polizei ist es, den Gesundheitszustand aller Mitarbeiter in der Polizeibehörde zu verbessern und zu erhalten, um durch Stärkung der Gesundheitspotenziale den gestiegenen Anforderungen der heutigen Arbeitswelt besser gerecht zu werden. Hier erfahren Sie mehr...

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Bremer Straßenbahn AG

Logo_BSAG

Die Bremer Straßenbahn AG, kurz BSAG, ist der Anbieter von Leistungen im öffentlichen Personennahverkehr in Bremen und im Bremer Umland. Mit 2036 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befördert die BSAG rund 97 Millionen Fahrgäste jährlich. Ziele aller Aktivitäten im Gesundheitsmanagement sind die Gesunderhaltung der Mitarbeiter durch Minimierung der Fehlbelastungen am Arbeitsplatz, Unterstützung einer gesunden Lebensweise sowie die Betreuung erkrankter Mitarbeiter hinsichtlich einer schnellstmöglichen Gesundung. Das Gesundheitsmanagement ist mit einer Kennzahl im Steuerungsinstrument der BSAG, der Balanced Scorecard BSC, integriert, so dass sichergestellt wird, dass Gesundheitsmanagement Führungsaufgabe ist und eine kontinuierliche Verbesserung angestrebt und sichtbar wird. Hier erfahren Sie mehr...

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E.ON Ruhrgas AG

Logo_E.ON Ruhrgas AG

Die E.ON Ruhrgas AG, mit knapp 2.500 Mitarbeitern, ist eine international tätige Gasgesellschaft. Bei der E.ON Ruhrgas ist das Betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) fester und bedeutender Bestandteil der Personalstrategie. Die Verantwortlichkeiten für dieses Strategiefeld liegen im Bereich Personalmarketing sowie beim internen Betriebsarzt, der u. a. für die operative Begleitung und Umsetzung der Maßnahmen zuständig ist. Eine Besonderheit im Rahmen des BGM bei E.ON Ruhrgas ist die kooperative Zusammenarbeit mit der betriebseigenen Krankenkasse (E.ON Betriebskrankenkasse/E.ON BKK), die eine sehr hohe Durchdringung (ca. 60% der E.ON Ruhrgas Mitarbeiter sind Mitglied) im Unternehmen aufweist. Alle Aktionen werden in enger Abstimmung und in Partnerschaft durchgeführt. Hier erfahren Sie mehr...

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Laufer Mühle

Logo der Laufer Mühle

Die Laufer Mühle ist eine soziotherapeutische Einrichtung für chronisch suchtkranke Menschen in Lauf bei Adelsdorf. Rund 140 Bewohner mit diagnostizierter Suchtkrankheit und eventuell weiteren Beeinträchtigungen werden hier in verschiedenen Therapieformen von der vollstationären geschlossenen Unterbringung bis zur ambulanten Nachsorge betreut. Für die rund 80 Beschäftigten hat Arbeits- und Gesundheitsschutz einen sehr hohen Stellenwert, nicht nur weil man im Gesundheitswesen tätig ist, sondern weil die Vision der Laufer Mühle „Leben Meistern“ und das Leitbild „Aktiv gestalten statt passiv konsumieren“ als wesentlicher Bestandteil der täglichen Arbeit angesehen wird. Hier erfahren Sie mehr...

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DATEV eG

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Die DATEV eG mit Sitz in Nürnberg ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte sowie deren Mandanten. Mit etwa 39.000 Mitgliedern, rund 5.400 Mitarbeitern und einem Umsatz von 584 Millionen Euro im Jahr 2006 zählt unser Unternehmen zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland und Europa. Wir stellen unseren Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld sowie umfangreiche Sozialleistungen zur Verfügung. Daher sind wir ebenfalls bestrebt durch gezielte Maßnahmen im Rahmen unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) die Leistungsfähigkeit sowie die Motivation unserer Mitarbeiter zu erhalten. Hier erfahren Sie mehr...

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Stadt Wolfsburg

Logo_Stadt Wolfsburg

Die Stadt Wolfsburg entwickelte sich seit 1994 von einer Behörde zu einem bürgerorientierten Dienstleistungsunternehmen. Mit der Verwaltungsreform entstand die Vision vom gesunden Betrieb, mit dem Ziel, ein System zur ganzheitlichen Gesundheitsförderung zu entwickeln und bestehende Strukturen, Instrumente und Regelungen optimal zu vernetzen. Arbeits- und Gesundheitsschutz, betriebliche Gesundheitsförderung, betriebliche Sozial- und Suchtberatung sowie die Schwerbehindertenförderung sind als Gemeinschaftsaufgaben in einem Organisationsbereich mit dem Namen „ARGUS“ zusammengefasst, um größtmöglichen Nutzen in den genannten Bereichen zu erzielen. Hier erfahren Sie mehr...

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ConSol* Software GmbH

Logo ConSol* Software GmbH

Die ConSol* Software GmbH ist ein etabliertes Münchener IT-Beratungs- und Softwarehaus. Im Mittelpunkt der ConSol* Unternehmenskultur steht der Mensch: Wir legen Wert auf den Mitarbeiter als Persönlichkeit und reagieren flexibel auf die Bedürfnisse unserer Mitarbeiter. Das Angebot zur gezielten Förderung der Gesundheit am Arbeitsplatz basiert auf einem gemeinsamen Beschluss der Belegschaft. Das Thema Arbeits- und Gesundheitsschutz ist bei ConSol* Teil der Work-Life-Balance, d.h. der Verzahnung von Arbeitsleben und Privatbereich. Hier erfahren Sie mehr...

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Gothaer

Logo: Gothaer

Als größter Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit in Deutschland gehört der Gothaer Konzern mit 3,5 Millionen Mitgliedern, 5730 Beschäftigten und Beitragseinnahmen von mehr als vier Milliarden Euro zu den großen deutschen Versicherungskonzernen.
Als innovatives Dienstleistungsunternehmen wird die Qualität unserer Produkte und Leistungen maßgeblich von der Kompetenz, Zuverlässigkeit und Motivation unserer Mitarbeiter bestimmt. Gesundheit und Wohlbefinden unserer Beschäftigten stellen die entscheidende Basis für unsere Leistungsfähigkeit dar.
Konkreter Anlass für unser Engagement im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) war der Wunsch vieler Mitarbeiter nach einem Angebot zur Verbesserung ihrer Gesundheit. Dies ging aus der Mitarbeiterbefragung im Jahr 2003 hervor. Hier erfahren Sie mehr...

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Flughafen München

Logo: Flughafen München

Großen Wert legt die FMG auf gesundheitsförderndes Führungsverhalten der Vorgesetzten. Besondere Schwerpunkte des Gesundheitsmanagements der FMG sind die Bereiche betriebliche Gesundheitsförderung, Arbeitsschutz, Suchtprävention und Personal-, Fehlzeiten-, Eingliederungsmanagement sowie bei die soziale Unterstützung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Darüber hinaus startet die FMG immer wieder erfolgreich Aktionen zu gesundem Ernährungsverhalten oder bietet professionelle Hilfe bei der Stressbewältigung bzw. bei akuten sozialen Problemen an. Hier erfahren Sie mehr...

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Stadtverwaltung Aachen

Logo: Stadtverwaltung Aachen

Über den gesetzlichen Rahmen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes hinaus hat die Stadtverwaltung Aachen seit 2005 Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) eingeführt. BGM umfasst alle Maßnahmen, die sowohl zur Förderung der individuellen Gesundheit/gesunder Lebensstil als auch zu einer gesunden Organisation beitragen können. Aachen liegt im Herzen Europas, im Dreiländereck und ist aufgrund seiner historischen Entwicklung von europäischer Bedeutung. Deshalb ist die Teilnahme an der Move Europe Kampagne der Stadtverwaltung Aachen ein wichtiges Anliegen. Hier erfahren Sie mehr...

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Stadtverwaltung Dortmund

Logo: Stadt Dortmund

Die Gesundheit unserer Beschäftigten ist uns wichtig! Das Betriebliche Gesundheitsmanagement der Stadt Dortmund ist darauf ausgerichtet, gesundheitliche Beeinträchtigungen am Arbeitsplatz – einschließlich arbeitsbedingter Erkrankungen, Arbeitsunfälle, Berufskrankheiten und psychischer Belastungen – vorzubeugen, Gesundheitspotentiale zu stärken und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern. Betriebliches Gesundheitsmanagement bedeutet aber nicht ausschließlich technische und psychomentale Belastungen zu analysieren und zu senken, sondern darüber hinaus den Blick auf gesundheitsfördernde Potentiale zu richten: Unter-/ Überforderung vermeiden, für Handlungsspielräume und Transparenz sorgen, gute soziale Beziehungen und die Qualifikation der Beschäftigten fördern. Hier erfahren Sie mehr...

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Bundesamt für den Zivildienst (BAZ)

Mit ihren Schwerpunkten Prävention, Selbstverantwortung und freiwillige Teilnahme bildet die BGF eine eigenständige Säule im Betrieb. Im Hinblick auf die inhaltlichen Schnittstellen mit den Modernisierungsbemühungen im BAZ und seinen Außenstellen wirkt sie gleichzeitig nach dem Prinzip der Synergie mit ihnen zusammen. Verwaltungsmodernisierungs- und Personalentwicklungsmaßnahmen beinhalten erfahrungsgemäß zahlreiche Veränderungen im Arbeitsleben aller Beschäftigten. Die BGF ist gleichermaßen Bestandteil und Begleitung dieses Prozesses. Daraus resultiert ihre besondere Bedeutung und eine besondere Verantwortung für alle Beteiligten. Hier erfahren Sie mehr...

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aktiv.net

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Was macht OTTO so erfolgreich? Die Mitarbeiter! Deshalb ist OTTO „aktiv“ geworden: Um gemeinsam und systematisch auf die gesundheitlichen Belange der Mitarbeiter eingehen zu können, haben sich die einst separat agierenden Abteilungen Arbeitssicherheit, betriebliche Sozialarbeit und Arbeitsmedizin zu aktiv.net zusammengeschlossen und das so entstandene Kompetenzspektrum um ein umfassendes Gesundheitsförderungsprogramm ergänzt. Hier erfahren Sie mehr...

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IBM

Logo "IBM"

Arbeits- und Gesundheitsschutz („Well-being“) ist in der IBM weltweit in der “Corporate Policy 127“ verankert und das selbst auch als Aufgabe der Führungskräfte etabliert. Damit erfüllt IBM eine wesentliche Forderung der Luxemburger Deklaration für betriebliche Gesundheitsförderung. Das 1995 eingeführte Well-being Managementsystem hilft bei der Koordinierung der Well-being Strategie und ist in den Ablauf des Gesamtbetriebs integriert. Den Beschäftigten steht ein umfangreiches Angebot zu den Themen Gesundheit, Fitness und Ernährung zur Verfügung. Daneben bietet IBM eine Vielzahl von fortschrittlichen Personalprogrammen, so z.B. flexible Arbeitszeitgestaltung, Telearbeit und konsequente Weiterbildung. Für die Umsetzung der Well-being Programme ist das Team der Global Well-being Services zuständig. Hier erfahren Sie mehr...

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Bertelsmann AG

Logo: Bertelsmann Stiftung

Bertelsmann ist als internationales und traditionsreiches Medienunternehmen in über 60 Ländern der Welt verwurzelt. Mit über 400 sehr selbständig agierenden Profitcentern und über 97.000 Mitarbeitern (davon ca. 2/3 außerhalb Deutschlands) ist Bertelsmann durch eine hohe Dezentralität und Internationalität gekennzeichnet. Die partnerschaftliche Bertelsmann Unternehmenskultur stellt die Grundlage des Engagements für gesundheitsrelevante Themen dar. Die Erkenntnis, dass gesunde und motivierte Mitarbeiter auch wirtschaftlich bessere Leistungen erzielen, führte im Laufe der Zeit zu einer Vielzahl von Gesundheitsmaßnahmen und zu einem hohen Stellenwert der betrieblichen Gesundheitsförderung. Hier erfahren Sie mehr...

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Deutsche Post

Logo Deutsche Post

Deutsche Post World Net ist der weltweit führende Logistik-Dienstleister. Die Gruppe bietet mit ihren Marken Deutsche Post, DHL und Postbank integrierte Dienstleistungen und kundenbezogene Lösungen für das Management und den Transport von Waren, Informationen und Zahlungsströmen durch ihr multinationales und multilokales Infrastruktur-Netzwerk. Mit mehr als 500.000 Beschäftigten ist Deutsche Post World Net als zweitgrößter Arbeitgeber der Welt in über 220 Ländern und Territorien aktiv. Der Erfolg unseres Unternehmens basiert auf dem Engagement der Beschäftigten, deren Wohlbefinden uns ein besonderes Anliegen ist. Hier erfahren Sie mehr...

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Deutsche Bahn AG

Logo: Deutsche Bahn AG

Die Bahn betreibt aktive Gesundheitsförderung seit 1997. In einem Unternehmen, das für Mobilität und Logistik steht, hat die Gesundheit eine besondere Bedeutung. Viele sicherheitsbezogene Tätigkeiten im Betriebsdienst erfordern körperlich und psychisch besonders leistungsfähige Mitarbeiter. Die Zahl älterer Mitarbeiter steigt im Kontext der demografischen Entwicklung, zudem hat die Bahn eine aktive Rolle bei der Initiative 50plus zur Beschäftigungspolitik älterer Mitarbeiter, was besondere Anforderungen an die Gesundheitsförderung stellt. „Beschäftigungsfähigkeit langfristig erhalten“ ist daher seit 2006 ein Top-Thema der Personalstrategie. Hier erfahren Sie mehr...

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